Die erste Woche zu Hause oder auch die erste Woche in Freiheit

happysnipesfirsttry

Es war eine lange Woche in der sich zu Beginn die Frage stellte : „Krissi, wann stehst du eigentlich auf?“

Nach einer Woche kann ich sagen, dass ich tatsächlich jeden Tag von Montag bis Freitag um 08.00Uhr aufstehe. Bisher 😉 Ich hätte nie gedacht, dass diese ganze Arbeit, um einen Blog herum, so viel Zeit beansprucht. So als normaler Arbeitnehmer im Gesundheitswesen bekommt man diesen Computerkram ja gar nicht mit. Auf jedenfall ist es nicht so leicht eine Homepage zu erstellen und am Leben zu halten (Auch wenn mein Bruder uns mit seiner Erfahrung sehr gut unterstützt). Vor allem, da es im Grunde ja erst Mitte April losgeht. Lara ist nun auch in den letzten Arbeitsstunden der Woche angekommen und darf mir bald Gesellschaft leisten, während ich mich mit dem Computer rumärgere. Ich habe sogar aus Jucks ein erstes Minivideo hochgeladen. Falls jemand dieses sinnlose Testvideo sehen will:

Krissi macht Unsinn

Es ist auch schon auf unserem HappySnipes Youtube-Channel, den wir bald auch für unsere Travel-Videos nutzen werden.

Ende der Woche wird sich auch Lara mit ihrem ersten Blog-Post melden, schließlich ist sie jetzt noch schwer mit Arbeiten beschäftigt (Ich beneide sie darum….NICHT!).

Bis ganz bald, es tut sich schließlich viel im Hintergrund 😉

Krissi

Ps. Lara sagt ich soll zu meinem alten Charme zurück finden.

Also….liebe Leute ,

heute habe ich mich auf Heringstip gefreut und anstattdessen gab es Schnippelbohnensuppe.

War trotzdem lecker.

Ich hoffe es gibt morgen Heringstip.

Adieu ,

Krissi :’D

 

Den letzten Tag habe ich nun hinter mich gebracht.

Es war kein leichter Tag für mich, aber man weiß ja, dass man da durch muss, um seine Träume zu verwirklichen. Meine Kollegen haben es mir nicht unbedingt leichter gemacht und ich muss gestehen, dass mir die Arbeit und meine ja doch.. Freunde sehr fehlen werden. Es ist komisch von einem so sicheren Ort wegzugehen, an dem man sich doch die letzten Jahre wohl gefühlt hat. Es ist irgendwie genau gegen das, was einem immer beigebracht wurde. “ Du brauchst einen Job.“ „Du sollst arbeiten.“ „30Urlaubstage müssen dir reichen.“ „In 2 Wochen kann man ein Urlaubsland ausreichend erkunden.“ „Das Wochenende muss reichen, um die Freunde zu sehen.“
Nein, all das stimmt nicht. Ich muss mich selbst erst an den Gedanken gewöhnen, dass es okay ist seinem eigenen Rhythmus zu folgen. Dass es überhaupt nicht schlimm ist, wenn man mal keinen Job hat, um Zeit für sich und die Menschen, die man liebt zu haben. Dass man auch Montag Mittags Zeit für Sport und Freunde haben kann. Vor allem aber, dass es okay ist so zu sein, wie man ist.

Und gerade der letzte Punkt soll nun das wichtigste für mich dieses Jahr sein.

Ich starte nun in die Vorbereitungen
???

Krissi

image

Die letzten Arbeitstage

…sind nun gekommen und man beginnt über diesen doch großen Schritt nachzudenken. War alles richtig? Einfach dem Job für ein Jahr den Rücken zuzukehren? Fast 6 Jahre ist man mit den Kollegen durch dick und dünn gegangen.. und nun geht man. Wie geht man mit der ganzen Freizeit um? Wann steht man auf? Wann frühstückt man? Frühstückt man überhaupt? Was ist mit Sport? Ich beginne zu grübeln und stelle fest , dass 1. Alles anders kommt und 2. Als man denkt. Ich bringe nun die letzten 4 Arbeitstage hinter mich und schaue dann einem völlig anderen Leben entgegen. Ein Leben ohne die Zwänge des Alltags. Ein Leben in dem ich den Rhythmus vorgebe. Ein Leben für mich.
(Bzw. Uns natürlich ;))

Ich melde mich wenn ich die letzten Arbeitstage und den Abschied überstanden habe.

Krissi

image