Ein Monat auf Weltreise

Wow – der erste Monat ist nun auch schon rum. Es folgen nur noch maximal 12 Monate des Reisens ­čśë also keine Sorge… das kriegen wir auch noch rum.
Was haben wir in den letzten Tagen so erlebt?

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Wir haben uns dagegen entschieden in den Francois Peron Nationalpark zu fahren so als unge├╝bte Allrad Fahrer. Naja eigentlich wollten wir da durchheizen aber die Frau von der Nationalparkinfo hat gesagt, dass der Wagen besonders hoch sein muss… daraufhin habe ich mit dem ultragenauen Flipflop-L├Ąngenma├č die H├Âhe unseres Autos mit anderen Allradwagen verglichen..und das Ergebnis f├╝r nicht zufrieden stellend befunden.
Also kein Allrad-Nationalpark f├╝r uns.

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Die n├Ąchste Nacht verbrachten wir auf einem kostenlosen Rastplatz zwischen Monkey Mia und Carnarvon . Die Nacht war sehr zufriedenstellend… au├čer, dass gegen 21Uhr Holl├Ąnder meinten sich 1Meter neben unseren Van mit ihrem Auto zu pflanzen und da ihr Zelt aufzubauen.  Nur als Anmerkung: Die Sonne geht hier gegen 18Uhr unter. Bis um 20Uhr liegen wir meistens schlafbereit im Van, weil einfach tote Hose auf dem Rastplatz/Campingplatz ist. Also st├Ârten diese Holl├Ąnder f├Ârmlich unsere Nachtruhe! (Innerlich sind wir wohl doch noch grimmige Deutsche 😂).

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Fr├╝h morgens ging es nach Carnarvon, um sich ein letztes Mal f├╝r lange Zeit Lebensmitteltechnisch zu upgraden. Endlich wieder Cracker f├╝r die stundenlangen Autofahrten!!!
W├Ąhrend des langersehnten Einkaufs (Cracker Woolworth 1.50$ … jeder andere Supermarkt au├čerhalb einer gr├Â├čeren Stadt 3.90$) kam uns ein dezenter Feueralarm in die Quere, der uns von unserem 750ml Glas Nutella( f├╝r 5$ statt 11$ )trennte.

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Als der Schock ├╝ber die spontane Trennung von unserer Beute verdaut war, verbrachten wir den Rest des Tages damit gef├╝hlte 30 Farmen anzufahren, um einen Job zu finden,  was laut s├Ąmtlichen zuverl├Ąssigen Quellen, einfach fast unm├Âglich war. ABER wir haben einen gefunden….
Bei Asiaten… ( in Carnarvon sind 70% der Farmer asiatischer Herkunft)
…wie sich nach der Arbeit heute rausstellte… f├╝r 5$ die Stunde…..um Tomaten zu Pfl├╝cken…
Ausbeute pur.
Wir verlassen morgen das sinkende Schiff Richtung Blowholes und schlie├člich Coral Bay/ Exmouth.

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Hier ein paar interessante Fakten ├╝ber Dinge, die wir hier befremdlich finden.

1. Taschentuchboxen werden unseren dicken Taschent├╝chern bevorzugt.
2. G├╝nstige K├╝chenpapierrollen sind so d├╝nn, dass man 4mal so viel ben├Âtigt.
3. Das selbe gilt f├╝r Klopapier…. (Lassen die beim Lulun weniger Wasser als wir oder wie?!)
4. Brot…… einfach nur „Brot“.
5. BBQ Ketchup…ist unser normaler Tomatenketchup.
6. S├╝├čigkeiten… vergesst es einfach… alles Haribo ├Ąhnliche schmeckt nicht.
7. Pfannenwender sind wabbelig…und aus Kunststoff.. damit kommt man nicht unter einen Pfannkuchen.. (aber die k├Ânnen wir ja eh nicht 😂)
8. Grillw├╝rstchen.. what the?! Null gew├╝rzt..schmeckten nach nicht gekonnten holl├Ąndischen Frikandeln.
9. Internet/Wifi… in ganz Asien gibt es (fast) ├╝berall kostenloses Wlan… So weit ist Asien nun wirklich nicht weg.
10. Leitungswasser… schmeckt immer nach Chlor…

Und was alle eh schon wissen…
11. Tampons..
Aber darauf m├Âchte ich nun nicht weiter eingehen.

Beim n├Ąchsten Mal schreibe ich eine Liste mit Dingen, die die Australier besser k├Ânnen ­čśë

Guts N├Ąchtle aus Australien

Krissi und Lara

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